Verlag

Zu der Geschichte des Schweizerischen Jugendschriftenwerks

1931 wurde das SJW von Vertretern verschiedener Institutionen (PDF Gründungsprotokoll 1931) mit dem Ziel gegründet, Kindern und Jugendlichen gute, zeitgemässe und preiswerte Literatur in den vier Landessprachen anzubieten. Der Schriftstellerverband spendete das Anfangskapital und der Schweizerische Lehrerverein stellte ein zinsloses Darlehen zur Verfügung. Seit 1957 ist das SJW eine Stiftung. Über 2400 Titel sind bereits erschienen, häufig in Auflagen von 20'000 Exemplaren und mehr. Gegen 50 Millionen Hefte fanden eine junge Leserschaft, heute kommen jährlich rund 200'000 Exemplare dazu.

Ziel und Zweck

• Wecken der Leselust
• Wegbereitung zum Buch
• Anregung der Fantasie und Kreativität
• Informationsvermittlung
• Forum für Autorinnen und Autoren, Illustratorinnen und Illustratoren
 

Schwerpunkte im Verlagsprogramm

Erstlesetexte:

• zum Vorlesen, Erzählen
• zum Selberlesen

Mittelstufe: 

• einfache, literarische Texte
• Sachhefte zu diversen Themen
• Abenteuer-, Hexen- und Gespenstergeschichten
• Sprachspiele, Spielen und Basteln

Oberstufe: 

• literarische Texte 
• Sachhefte zu aktuellen Themen
 

Interkulturelles Angebot

Das interkulturelle SJW-Projekt „simultanes Lesen und Verstehen“ beinhaltet drei SJW-Hefte sowie eine CD-ROM mit Übersetzungen in die wichtigsten Migrationssprachen. Die Kombination: Originalheft Deutsch und ausdruckbare SJW-Hefte in Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Kroatisch, Albanisch, Tamilisch etc. bildet einen sprachübergreifenden, interkulturell anwendbaren Unterrichtsstoff.
 

Aufbewahrung der Originalillustrationen

In der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek Zürich werden die Originalillustrationen der SJW-Hefte seit 1932 fachgerecht aufbewahrt.
 

Jahresbericht

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Jahresbericht (PDF)